Aktuelle Dental-Daten

Transparenz ist für uns selbstverständlich.
Verschaffen Sie sich mit unserem Such-Tool einen Überblick der aktuell verfügbaren Dental-Adressen.

 

Erfolgsfaktor Adresse

Zum erfolgreichen Werben und Verkaufen gehörte schon immer eine aktuelle Interessenten- und Kundendatei. Die Database steuert auch heute den Dialog mit den Zielgruppen im Markt und ist Voraussetzung für alle Aktionen.

Doch wie gewinnt ein Unternehmen Adressen mit zuverlässigen Daten zur Neukundengewinnung?
Klassische und Neue Medien bieten vielfältige Möglichkeiten. Von der Coupon-Anzeige und Print-Beilage über Hörfunk- und DRTV-Spots bis zum Internet reicht die Medienpalette – natürlich unterschiedlich kostenintensiv und zum Teil mit großen Streuverlusten verbunden. Das Mailing, der Dialog per Brief und Antwortkarte ist nach wie vor ein erfolgreiches Marketinginstrument.

Für ein Mailing bietet unser Adressbestand vielfältige Möglichkeiten für alle Branchen und Organisationen im Dentalbereich, die neue (fremde) Adressen einsetzen wollen. Zur Pflege und Aktualisierung von Adressen steht uns ein Team zur Seite, die tagesaktuell durch Umzug oder andere Gründe bekannt gewordenen Adressenänderungen vornehmen. Aktualisierungen sind bei uns auch online möglich.
Die Ausgabe/Lieferung der Adressen erfolgt überwiegend auf elektronischem Wege: E-Mail, online, DFÜ-Transfer. Dadurch sind Abgleiche mit dem eigenen Datenbestand, Sonderselektionen und Übertragungen an Außenstellen schnell und kostengünstig möglich. Natürlich stellen wir Ihnen die Daten auf Wunsch auch per CD zu.

 

Wußten Sie schon...?

Angst vorm Zahnarzt?
Geradezu verwöhnt wird der Patient heute, vergleicht man es mit den Arbeitsmethoden von 1890. Abenteuerlich erscheinen uns heute die Umstände, unter denen gearbeitet wurde: die Extraktionen fanden auf einem alten Holzstuhl statt, der durch eine Barriere in Kniehöhe die Beine des Patienten festhielt.

Gezogen wurde ohne Betäubung.

Die seit 1885 bekannte Lokalanästhesie mit Kokain hatte sich noch nicht durchgesetzt.
Vollnarkosen mit Chlorophorm oder Äther schienen zu gefährlich, eine Lachgaseinrichtung war nicht vorhanden.
Nur in Ausnahmefällen führte man eine Kurznarkose mit Bromäther durch, die meist mit Erbrechen endete.